Archive fŘr June, 2007

Ungeordnetes Nachdenken ├╝ber Herrn J.

Herr J. arbeitet bei einer Illustrierten namens Stern, und hat sich durch eine Kampagne gegen die rotgr├╝ne Regierung nun nicht wirklich als extrem seri├Âser Schreiber bewiesen. Momentan wehrt es sich gegen den “Dreck von unten”, den (Edit: m├Âglicherweise, siehe Nachtrag) auch zu repr├Ąsentieren dieses Blog die Ehre hat. Ich finde die ├äusserungen sehr spannend; weniger […]

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Ich w├╝rde meine Kinder lieber auf den Bau schicken, als in den Journalismus

So eine Aussage gef├Ąllt nicht jedem, und auch nicht zwingend den Ausbildern des schreibenden Berufes. Explizit nennt so einer das dann “Prollphrase”. Tut weh? Mei. Ist aber tats├Ąchlich so. Und im Gegensatz zu vielen Journalisten und Unileuten habe ich den direkten Vergleich. Als ich noch sehr jung war, 17 Jahre, machten meine Eltern etwas, wof├╝r […]

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Yahoo Deutschland, Flickr und chinesische Methoden f├╝r das Nutzer verschwinden lassen

Mal ne bl├Âde Frage: Was ist der sogenannte Photodienst “Flickr” eigentlich hier in Deutschland? Gibt es die hier ├╝berhaupt? De facto meldet sich dort in den Kommentaren n├Ąmlich als Community Manager Daniel Eiba zu Wort, und der ist laut diverser Fundstellen im Internet Head of Communications Products, Yahoo! Central Europe. Also nix von wegen grosse […]

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Medien, Profiblogger und Journalisten: Verlierer des Web2.0

Eines voraus: Ich finde das unten Beschrieben nicht im mindesten negativ, es betrifft lediglich eine professionelle Ebene, die mit sowas leben muss Im Mai und Juni 2007 habe ich ohne die Twitter-Clobes bislang 42 Launches von Startups aus dem Bereich Web2.0 gez├Ąhlt – kann sein, dass ich mich verz├Ąhlt oder manches nicht gefunden habe, aber […]

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Was wurde eigentlich aus den Handelsblatt-Blogs?

Neben der TAZ ist das Handelsblatt einer der grossen, professionellen Bloganbieter in Deutschland. Vor einem Jahr hat Julius Endert, der Chefredakteur von Handelsblatt.com, bei einer Tagung in Berlin weitreichende Innovationen in diesem Bereich angek├╝ndigt. Tats├Ąchlich sind fast alle Blogs des Handelsblatts sehr aktiv, und werden entweder von erfahrenen Journalisten oder Wirtschaftsvertretern gef├╝llt. In einem gewissen […]

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Ich finde Myspace gut

Myspace geh├Ârt Rupert Mudoch, der meines Erachtens eine sehr unerfreuliche Gestalt des Mediengesch├Ąfts ist. Er ist fraglos auch ein ehrenwerter Mann und hat eine durchaus preisw├╝rdige, unangenehme Einstellung zu den M├Âglichkeiten, die Spin, L├╝ge und Netzwerke so bieten. Er kontrolliert Medien, die Mob und Trailer Trash bevorzugen. Er behauptet, auf der Seite des kleinen Mannes […]

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Die TAZ will sterben oder auch: Verschenkte Potentiale

Disclosure: Ich fand die taz lange wichtig, selbst in B├╝rgerfunkzeiten, als die Linksfundis daraus Kommentare im Radio vorlesen wollte. In den letzten Jahren hatte ich sie aus so einer Art Nostalgie heraus, auch wenn es mehr und mehr Punkte gab, die ich nicht mochte: Diese Berliner Ironie, das Verhaften in den falschen Strukturen als Basis […]

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Die Microsoft-Koofmichs oder in den USA ist alles besser

Letzteres h├Ârt man allenthalben von deutschen Startups, Blogunternehmern und sonstigen Leuten, deren Gesch├Ąfte nicht richtig ins Laufen kommen, weil man in Deutschland so gerne kritisch ist, niemals einfach nur macht und es sogar wagt Anspr├╝che wie die Einhaltung der Menschenrechte oder Datensicherheit anzumahnen. ├ťber dem grossen Teich geht alles, die Marketeers, Journalisten und Unternehmer arbeiten […]

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