Archive fŁr September, 2009

Mal wieder: Pro

Seit √ľber einem halben Jahr bin ich jetzt das, was man vielleicht als Pro-Blogger bezeichnen kann. Ich schreibe ein Blog bei der FAZ, und praktisch nichts anderes, obwohl es kein Problem w√§re: Nur muss ich gestehen, dass mir das Verfassen meiner Blogbeitr√§ge mehr Spass als Print macht. Ich denke, das merkt man auch, denn anders […]

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Wie man sich im Hause Burda bei Bloggern bedient

Es ist heute unter Verlegern ja sehr schick zu jammern, dass Google von den Inhalten der Verlage profitiere und deshalb einen Teil des Werbegeldes den Verlagen zu geben h√§tte. Das nennen sie Leistungsschutz, und Politiker winseln da zu ihren Gunsten, schliesslich ist gerade Wahlkampf, da will man es sich mit den Verlagsbossen nicht verscherzen. Hubert […]

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Die verhinderten Blog-Verbandsfunktionäre

Nochmal zu diesem 17-Punkte-Manifest der 15 “zentralen Eckpfeiler” der deutschen Internetlandschaft: Da tut sich momentan ja so einiges. Die Macher haben den Entwurf ins Englische √ľbersetzt, dort aber √ľber die Nacht angelaufene Kritik gel√∂scht. Eine ganze Reihe von Unterzeichnern versuchen gerade auf mehreren Schaupl√§tzen, die reichlich negative Debatte einzuschr√§nken, etwa hier: Man f√ľhlt sich falsch […]

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Ein Journalismus,

der mir mehrheitlich von Beratern (so nennen die sich zumindest), Werbern, PR-oleten, Schleichwerbern und mitunter reichlich abgewirtschafteten Journalisten erkl√§rt wird, ist vermutlich wirklich ein Journalismus, der in berufstypischer Unterversorgung mit Qualit√§ten und Charakter sowas wie ein Manifest als St√ľtze braucht. Und es w√§re jetzt einfach wunderbar, wenn sich die selbst erkl√§rten Superchecker jetzt zusammensetzten, ein […]

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Ich will nicht mit Burda teilen

Ich will auch kein Geld. Ich will einfach nicht bei Burda oder seinen Webseiten in Erscheinung treten. Ich weiss, dass Herr Biurda ein kunstsinniger Mann ist, aber ich halte Aggregatoren generell f√ľr bl√∂d, und den Konzern von Herrn Burda gr√∂sstenteils als moralisch ziemlich fragw√ľrdige, rechtslastige und widerlich k√§ufliche Veranstaltung – kurz: Ich denke, dass meine […]

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