grosse Worte gelassen aus. W├Ąre es so, dann w├╝rde Blogs! einige dieser Eliteschreiber versammeln. Es ist eine zweischneidige Ehre, dass Tomorrow es so sieht, und sch├Âner ist es dann doch, wenn es heisst, die Autoren im Buch f├╝hren “einen literarisch-philosophischen Salon, arrangiert und gepflegt wie einst in Berlin oder Weimar”. Das entspricht schon eher dem egalit├Ąren Charakter der Weblogs.

Das sind auch so die Sachen, die man sich selbst nie auf den Waschzettel schreiben wagen w├╝rde, aber wenn das einem best├Ątigt wird, ist es nat├╝rlich sch├Ân f├╝r die Presseabteilung.