Sehr geehrte Damen und Herren,

in den USA integrieren immer mehr grosse Unternehmen die sogenannten “Weblogs”, also von Amateuren verfasste aktuelle Internetberichte, in ihre Medienbeobachtung. In Deutschland musste bereits ein bekanntes IT-Unternehmen die GeschĂ€ftspolitik Ă€ndern, nach dem sich die Autoren von “Weblogs” intensiv mit dieser Company beschĂ€ftigt hatten…
Weblogs werden immer mehr zum Thema fĂŒr Kommunikationstreibende, deswegen möchten wir Sie zu diesem Seminar einladen:

?Weblogs? ? Gefahr fĂŒr die Firma oder neues PR-Instrument?

In dieser Veranstaltung sagt Ihnen Stefan Keuchel, Pressesprecher von Google Deutschland, was Sie ĂŒber Weblogs und ihre Rolle im Kommunikations-Mix eines Unternehmens wissen mĂŒssen.

Hintergrund:
Im Internet können die Verfasser von Weblogs, die so genannten Blogger, zu Meinungsbildnern avancieren und damit die Kommunikations-Strategie einer Firma beeinflussen. FĂŒr PR-Verantwortliche ist das Wissen um dieses Kommunikations-Tool besonders entscheidend: Meinungen und Inhalte können sehr schnell den Sprung aus dem Internet in die klassischen Medien schaffen und somit zur potenziellen Gefahr fĂŒr erfolgreiche Pressearbeit werden.

Inhalt:
* Weblogs professionell ĂŒberwachen
* Wann sollten Sie sich als PR-Verantwortlicher einmischen
* Stellungnahmen und selbst ?bloggen? ? richtig oder falsch?
* Weblogs als Instrument der Unternehmens-Kommunikation nutzbar machen
* Kontaktaufnahme zu Bloggern

Referent:
Stefan Keuchel, Pressesprecher Google Deutschland

Termine:
22.04.05 in Köln von 9 bis 12 Uhr
11.05.05 in Frankfurt von 9 bis 12 Uhr

Preis:
275 Euro pro Person (einschließlich anschließendem kleinem MittagsbĂŒffet)

Informationen und Anmeldungen:
directnews AG
Daniela Fuchs
Tel.: +49 (0) 341 / 22456-63
E-Mail: fuchs@directnews.de

Ich finde es ja ehrlich niedlich, daß da Leute Seminare besuchen, um unter anderem zu lernen, mit so einem Blogger (also: mir) umzugehen. Es ist so: Ich habe eine E-Mail-Adresse, und man kann mir da Post hinschicken. Ich verstehe Deutsch und Englisch und ein bißchen Latein. Eigentlich kann man mit mir kommunizieren wie mit dem BĂ€cker oder dem Layouter oder der Praktikantin auch, nur bitte nicht ganz so herablassend. Dann bin ich auch keine Gefahr, jedenfalls nicht absichtlich.

Es sei denn, die Firma produziert in grĂ¶ĂŸerem Maße Mist. Aber dann hilft auch keine “erfolgreiche Pressearbeit” mehr.