Die famous last words der Web2.0-Startup-GrĂŒnder – Ich fand, E. D. aus Berlin Mitte traf es am besten, als er sagte:

Jungs, wir schliessen bald mit Facebook ab, wir werden MillionĂ€re, 1 Million Studenten stehen hinter uns – was will dieser Don Dingsda ĂŒberhaupt?

FĂŒr den weiteren Fortgang der Geschichte steht hier meine Vorhersage fĂŒr das Programm der nĂ€chsten Tage. Ich putz schon mal die Silberschale fĂŒr die RĂŒbe.

So, und nachdem wir alle herzlich gelacht haben, gehen wir rĂŒber zum Jörg-Olaf SchĂ€fers und reden mit ihm, was man selbst tun kann. Macht hinne. Der braucht alles, Coder, Admins, Juristen, BWLer, Kulturwissenschaftler. Also Euch. Schliesslich sind es Eure Ärsche, die sonst vertickt werden. Ich gebe dann auch gern Seminare in PR-Krisen wie “Immer eine Kugel im Lauf oder GrĂŒnder abrĂ€umen fĂŒr AnfĂ€nger – Case Studies, praktische Anwendungen und Experimente am noch lebenden Objekt”.