Archive fŘr October, 2005

OpenBC Blog – So gez Bisnes ned

Was braucht man zum grossen Erfolg als Blogger, wenn es um das Gesch├Ąft geht? User, User und nochmal User. Wer sich die nicht erst m├╝hsam im Internet zusammenklauben muss, hat beste Chancen, ein ganz grosses Rad zu drehen, dann wird die Kommunikation mit den Kunden einfach und die Firma wird besser in der ├ľffentlichkeit wahrgenommen […]

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Nachbetrachtung zu den Medientagen

Das Beste zuerst: Es war kein echter Web2.0-Apologet auf dem Podium der Blogdiskussion (Programm, Livegeblogge). Alles, was bislang an Bizz- und PR-Bloggern unterwegs war, wird nur ein m├╝der Abklatsch dessen sein, was mit dem Idiotenterminus web2.0 (thx nico) vor der T├╝r steht. Denn mit dem Schlachtruf eines angeblich sozialen Fortschritts durch eine ebensolche Software strampeln […]

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Mindestens haltbares Epicore

Irgendjemand muss in den letzten Monaten mal aufgefalen sein, dass Bloggen ohne Inhalte nicht so der Br├╝ller ist. Und die Texte da draussen so eine Art Literatur sind. Was bedeutet, dass man sie sammeln und ver├Âffentlichen kann, im Buch – old school, zum Bestellen clicken – , als bezahlter, aufs Urheberrecht scheissender Contentaufsauger in der […]

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Die Websauger. Oder wie die WELT einen auf NEWS macht.

Hannes Stein ist Redakteur in der WELT, Abteilung “Literarische Welt”. Aus seinem Portrait auf welt.de: Ein Jahr lang lebte er als Lehrer in Schottland; in dieser Zeit stellte er fest, da├č es Spa├č macht, eigene Texte schwarz auf wei├č gedruckt zu sehen und auch noch Geld daf├╝r zu bekommen. Das ist sch├Ân f├╝r ihn. Und […]

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Spam, Spam, Spam – Ekelmarketing, mal wieder

Und zwar recht prominenten gleich in zwei F├Ąllen – den dritten, der meine Wenigkeit betraf, wird gerade noch gekl├Ąrt, sch├Âne Gr├╝sse an ein M├╝nchner Verlagshaus mit schlampigem Umgang mit Mails. Irgendwie haben sich Blogs als Thema in die Hirnwindungen des deutschen Marketings gebohrt wie sonst nur gewisse weisse Substanzen. Anders kann man sich den Kommentarspam […]

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Toitsches Gizmodo mag keine Kritik

Die deutsche Version der Website Gizmodo, auf die man als deutscher Besucher angeblich wegen spezieller Cookies – zu andeutelt zumindest Gizmodo USA – umgeleitet wird, ist zwar immer noch grottenschlecht geschrieben, was halt passiert, wenn ein paar staubtrockene Computerredakteure pl├Âtzlich witzisch ohne Grenzen sein wollen. Und beim PR-Blogger Klaus Eck, der selbst f├╝r VNUnet.de t├Ątig […]

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Stadtblogs – vernetzt oder vergoogelt.

In Zeiten der Werbeflaute streichen Zeitungen vor allem dort, wo sie kaum Konkurrenz haben. Das ist zumeist die Lokalberichterstattung, wo Praktikanten die Redakteure ersetzen und Leher aus Kleinflohburg die dortigen Sch├╝tzenvereine abdecken. Aber auch grosse Zeitungen machen da mit – so ist der Lokalteil der S├╝ddeutschen Zeitung schon seit Jahren ein Trauerspiel, dargeboten von Leuten, […]

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Tsch├Â, Gizmodo.

Wer dachte, die miese deutsche ├ťbersetzung des Gadget-Blogs Gizmodo w├Ąre schon die unterste Schublade beim Thema Old Media und New Weblogs, sieht sich grausam get├Ąuscht: Gibt man hierzulande die normale Gizmodo.com-URL f├╝r das amerikanische Original ein, landat man jetzt automatisch auf der deutschen Seite, mit folgender, im ├╝brigen unsauber gecodeten Erk├Ąrung: Welcome to Gizmodo Germany! […]

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